Gastro 4.0 – Restaurants mit Zukunft

Einfach. schnell. vollautomatisch.

Stellen Sie sich vor, die Geschirrteile in Ihrem Betriebsrestaurant kommunizieren mit den Essensausgaben und teilen Ihren Kassen am Ende blitzschnell und vollautomatisch mit, was sich heute auf Ihrem Tablett befindet.
Das geht?

Ja klar: RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) macht‘s möglich. Ein Funk-System, in dem Signale gesendet und empfangen und damit Waren fehlerfrei identifiziert werden können. Damit die gewünschte Logik abgebildet werden kann, braucht es einen cleveren Kopf dahinter. Dafür hat avus die Software-Lösung  avus smart-cap entwickelt, in der mittlerweile mehr als zehn Jahre Kantinenerfahrung stecken. avus smart-cap haucht Ihren Geschirrteilen Leben ein. Vorausgesetzt: diese sind mit einem RFID-Transponder ausgestattet, die Infrastruktur Ihres Restaurants gibt die Integration der RFID-Hardware her, Sie setzen auf Vertrauenskassen und bargeldloses Bezahlen.

avus hat gemeinsam mit der Marke BAUSCHER aus Weiden, der BHS tabletop AG, diese einzigartige Abrechnungslösung entwickelt. Daher ist die Lösung auch bekannt unter dem Namen pabis (payment by intelligent solution). Darin stecken BAUSCHER Porzellan, versehen mit RFID-Transpondern und die Softwarelösung avus smart-cap. Die RFID-Tag-Geschirrteile von BAUSCHER haben sich in tausendfachem Einsatz in puncto Klebekraft und Schlagfestigkeit bewährt. Die versiegelten Transponder sind unempfindlich gegen Feuchtigkeit, Temperaturen bis 85°C, Vibrationen und Schmutz und daher nahezu unbegrenzt haltbar. Als langjähriger Partner von avus sind die Prozesse mit Bauscher perfektioniert und laufen reibungslos.


Ausdruck der Wertschätzung
und Wirtschaftlichkeit


Kürzere Warteschlangen an den Kassen
Mit avus smart-cap minimieren Sie die Warteschlangen an Ihren Kassen. Die Speiseerfassung erfolgt innerhalb einer Sekunde, in der pro Gast die Artikel an die Kasse übermittelt werden. In Summe werden die Pausen für den Mitarbeiter merklich länger und er kann von mehr "Quality-Time" profitieren.

Innovatives Image
Werden Sie mit der Einführung einer zukunftsorientierten Industrie 4.0-Lösung zum Trendsetter: Alle Ihre Mitarbeiter und selbstverständlich Ihre Gäste erleben täglich hautnah eine innovative Anwendung, mit der bereits mehr als 3,6 Millionen Mahlzeiten im Jahr abgerechnet werden. Mit avus smart-cap positionieren Sie sich als technologieoffener und zukunftsorientierter Arbeitgeber.

Wertschätzung und Vertrauen
Zeigen Sie Ihren Mitarbeiten, wie wichtig sie Ihnen sind. Nicht nur durch die Einführung von Vertrauenskassen investieren Sie in das Vertrauen Ihrer Belegschaft. Mit der Einführung von avus smart-cap verdeutlichen Sie, dass Sie die Zeichen der Zeit nicht ignorieren, sondern bewusst ein Statement in der sich wandelnden Arbeitswelt setzen.

Wirtschaftlichkeit
avus smart-cap lässt sich bei den bekannten "Free-Flow-Kantinen" einsetzen und ist darüber hinaus ideal für die kostenneutrale Umsetzung moderner "Linien-Konzepte" geeignet, bei denen durch die Themen-Inseln wesentlich mehr Kassen notwendig werden. Mit avus smart-cap sind diese jedoch nicht mehr mit Kassenpersonal besetzt, sondern nur einmalig mit RFID-Hardware ausgestattet. Daraus ergibt sich eine sehr geringe Amortisationszeit. Zudem kann freiwerdende Personalkapazität im Service eingesetzt werden.

Prozesse optimieren
avus smart-cap erfasst während Ihrer Verkaufsperiode automatisch alle Daten der Geschirrteile und dokumentiert den Weg, den diese durch Ihr Betriebsrestaurant zurücklegen. Reduzieren Sie damit Fehlerquoten durch vollautomatisches Auslesen an den Kassen und nutzen Sie die Erkenntnisse aus den automatischen Reports um Ihre Prozesse zu optimieren. Mit der Inventurfunktion haben Sie immer einen Überblick über Ihren Geschirrbestand.

Konzerne wie Bosch, BASF und Infineon Austria sowie das Studentenwerk AKAFÖ machen es bereits vor: sie setzen auf die innovative Industrie 4.0-Lösung und perfektionieren mit avus smart-cap ihre Prozessabläufe. Für die Mitarbeiter-Restaurants bedeutet das: Der Verkauf von Speisen und Getränken wird vollautomatisch, Warteschlangen an der Kasse werden reduziert – und das bei höherem Komfort für den Gast.

Auf einen Blick:

  • avus smart-cap tippt vollautomatisch in die Kasse ein (Selbstbedienungskasse)
  • das System ist mit jedem vorhandenen Kassensystem kompatibel
  • gewohnter bargeldloser Bezahlvorgang mit Karte (Bank-, Geldkarte oder Mitarbeiterausweis)
  • intuitive Handhabung
  • vollautomatisch – schnell – komfortabel – innovativ

So funktioniert
avus smart-cap



Passgenaue Ausstattung
Die Geschirrteile werden mit einem RFID-Transponder ausgestattet. Jedes Teil erhält eine eindeutige unverwechselbare ID und kann damit im Funk-System eingesetzt werden. Um diese in der Essenausgabe zu erkennen, werden die Kantinenmöbel mit RFID-Hardware (Lesegeräten und Antennen) ausgestattet.

 

Tagesaktuelle Ausgabenplanung
Der Küchenchef kann über den avus smart-cap-Configurator auf einer webbasierten Benutzeroberfläche die Planung vornehmen. Tagesaktuell wird der Speiseplan den einzelnen avus smart-cap-Elementen im Betriebsrestaurant zugeordnet. So können an den Ausgaben Tag für Tag die unterschiedlichen Speisen flexibel angeboten werden.

 

Vorbereitung hinter den Kulissen
In der Küche gibt es die Küchenstation. Das ist ein Küchenwagen (mobil), oder ein ausgewiesener Tisch (fix) im Küchenbereich. Dieser ist mit RFID-Hardware und einem Digital-Device ausgestattet (i.d.R. ein Tablet-PC). Über diese Stationen kann das Küchenpersonal im Vorfeld Geschirrteile vorbeladen, beispielsweise Desserts, Tagessalate, Smoothie-Gläser, etc. Diese werden dann in die Vitrinen in der Ausgabe gestellt und können von den Gästen einfach mitgenommen werden, sodass an dieser Stelle keine RFID-Hardware mehr benötigt wird.


Essensausgabe wie immer
Der Gast nimmt sich wie gewohnt im Betriebsrestaurant sein Essen an der bedienten Ausgabe oder kann sich an einer Selbstbedienungstheke eigenhändig schöpfen. An der bedienten Ausgabe ist die RFID-Hardware verbaut, über welche das Geschirr die Information der tagesaktuellen Beladung erhält. An der Selbstbedienungstheke haben die Geschirrteile bereits eine entsprechende Standardbeladung oder bekommen mithilfe einer Antenne am Geschirrwagen die Artikelnummer zugewiesen.


Getränkeausgabe
Getränke können auch in gewohnter Manier an den Postmix-Anlagen gezapft werden. Die RFID-Antennen funktionieren mit nahezu jeder herkömmlichen Anlage. Sobald das Getränk lange genug gezapft wird, weist die Antenne dem Glas die richtige Preisgruppe zu.


Speisen nach Gewicht
Alle Gerichte können mit avus smart-cap problemlos nach Gewicht abgerechnet werden. Das geht entweder in Kombination mit diversen anderen Ausgabemöglichkeiten, sowohl bedient als auch selbstbedient, mit unterschiedlichen Speisen auf einem Geschirrteil oder auch als Standalone-Lösung (mit Kassenpersonal) -  mehr dazu finden Sie unter avus smart-cap scale.  Die RFID-Antenne kann in jede elektronische Waage eingebaut werden und ist ebenfalls mit nahezu jedem Kassensystem kompatibel. Voraussetzung: Waage und Kasse sind in der Kombination zum Einsatz in der Gastronomie zertifiziert.


Bezahlvorgang
Am Ende des Essen-Hol-Prozesses werden die Geschirrteile auf dem Tablett an der Kasse ausgelesen und vollautomatisch über die Kassenschnittstelle erfasst. Ganz problemlos auch mit einem bereits bestehenden Kassensystem: avus smart-cap ist mit nahezu jedem kompatibel. Die Kasse verarbeitet die Artikelnummern, die sie von avus smart-cap erhält und berechnet den exakten Preis. Über bargeldloses Bezahlen wird der Betrag vom Zahlungsmittel des Gastes (LuCa, Mitarbeiterausweis, Geldkarte, EC-Karte) abgebucht.


Rücklaufstation
Auch an der Geschirrrückgabe ist avus smart-cap-Technologie verbaut. Damit können Daten zur statistischen Dokumentation generiert werden. Denn hier wird nochmals geprüft, welches Geschirrteile auch tatsächlich in die Kasse eingetippt wurden. Die Quote an erfolgreich erfassen Tabletts liegt in der Regel bei mehr als 99%. Zum anderen werden beim Passieren der Station die Informationen auf den Transpondern auf Ausgangszustand gesetzt, sodass sichergestellt ist, dass das Geschirr nach dem Spülen in die nächste Runde starten kann.

Was unsere Kunden sagen:

„Unsere Gäste sind begeistert von den kurzen Warteschlangen an den Kassen und profitieren von der gewonnenen Pausenzeit. Wir würden uns jederzeit wieder für diese innovative Lösung entscheiden.“

Joachim Hirl
Küchenchef
BASF SE

„Durch das neue System können wir unsere Prozesse vor und hinter den Theken weiter perfektionieren. Unsere Gäste nehmen das System sehr gut an.“


Sven Hubertus Weissert

Gruppenleiter Zentralstelle Betriebsgastronomie
Robert Bosch GmbH