Porzellan rechnet ab (02/2007)

Kassenpersonal gehört mit pabis der Vergangenheit an.

Küchenkräfte als Lehrer, Porzellanteile, die von ihnen Wissen vermittelt bekommen und dieses weitergeben - das ist kein Science-Fiction-Szenario, sondern in dem von der Debeos Gastronomie bewirtschafteten Betriebsrestaurant der DaimlerChrysler Bank, Stuttgart, bereits Realität. Es profitiert von Geschirr, das seinen Inhalt selbst abrechnet, mit kürzeren Wartezeiten, finanzeillen Einsparungen und einer einfacheren Logistik.

Lesen Sie die vollständige Reportage des "GVmanager" 1-2/2007: Porzellan rechnet ab

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